18.September 2010,
LandschaftsKunstpfad Benther Berg:
Beim dritten und letzten Termin des Projektes am LandschaftsKunstpfad
Benther Berg malen die Künstler mit verschiedenen Stiften. Bei dieser
„Finissage“ werden sowohl die Werke, die vor Ort erstellt wurden, als
auch die Bilder und Objekte, die in der Wohngruppe entstanden sind,
gezeigt.
Um vorbeikommenden Spaziergängern und Besuchern eine Kontaktaufnahme zu erleichtern, können sie sich an der „Text-Bar“ Gedichte und Zitate von Künstlern aussuchen oder an der „Trink-Bar“ eine Erfrischung holen. An der „Zeig-Bar“ werden Arbeiten der Künstler vorgestellt.
Zum Abschluss suchen sich die Teilnehmer Klanginstrumente aus, die ihre einzelnen Kunstobjekte miteinander verbinden. Gemeinsam mit Betreuern, Eltern und Besuchern wird diese Finissage mit einem „AbschlussKlang“ beendet.
12.September 2010,
Entdeckertag Region Hannover,
LandschaftsKunstpfad Benther Berg:
Das ist das Datum des 23. Entdeckertages der Region Hannover. Auch dieses Mal sind wieder viele Unternehmungslustige in der Region unterwegs.
Einige Besucher kommen auch auf dem LandschaftsKunstpfad
Benther Berg bei uns vorbei. Sie stellen interessiert Fragen zu unserem
Projekt
„Kunst+KlangRaum für Menschen für Autismus“ und können auch einige aufgestellte Kunstwerke betrachten.
4.September 2010,
„Offene Pforte“, Hannover/Badenstedt, Grünaustraße:
Leider ist das Wetter an diesem Tag für den „Kunst+KlangRaum“ mit einer geplanten Ausstellung von Papier- und Leinwandbildern sowie Musizieren mit Instrumenten im Garten der GiB-Wohngruppe für Menschen mit Autismus nicht geeignet.
Das „Offene Pforte“-Plakat mit dem Schweinchen in Gummistiefeln heißt Besucher dennoch willkommen und lädt sie zu einem Besuch im Haus ein.
Bei Kaffee und Kuchen kann man mehr über das Schaffen der Künstler erfahren. Diese nutzen die Zeit zum Malen.
14. August 2010,
LandschaftsKunstpfad Benther Berg:
Bei gutem Wetter und entspannter Atmosphäre werden beim zweiten Treffen der Künstler am Benther Berg die begonnenen Werke fortgeführt.
Jörg Reiche setzt mit kräftigen Farben neue Akzente in seinem vorher noch monochromen Bild.
Stefan Schneider hingegen ist mit seinem Werk vom letzten Mal so zufrieden, dass er lieber mit einem neuen Bild beginnt.
Rüdiger Langhage lässt sich, von den anderen Künstlern inspiriert, zum Malen und Gestalten mit Acrylfarben motivieren.
Das Besondere an diesem Termin sind die interessanten Klangelemente aus Naturmaterialien. So werden z.B. Budhanuts, eine Nuss-Art, Bamya oder Okraschoten von mehreren Künstlern farbig gestaltet und als künstlerische und akustische Erweiterung zu den bereits begonnenen Werken hinzugefügt. Durch Bewegung bei Wind oder von Besuchern ausgelöst geben diese Klangelemente überraschende leise rasselnde Klänge von sich.
19. Juni 2010,
„Offene Pforte“, Hannover-Badenstedt/Grünaustraße:
Trotzdem es schon in anderen Stadteilen heftig regnet, scheint im Garten der Grünaustraße noch die Sonne, als sich die „Gartenpforte“ öffnet.
Die Bewohner haben zuvor sofort mitgeholfen, als es darum geht, ihre Kunstwerke in den Garten zu bringen, um sie Besuchern zeigen zu können. So können unterschiedliche Kunstwerke besichtigt werden: Den Hauptteil bilden Leinwandbilder, aber es gibt auch eine „Würfel-Kunst“ und einen kleinen „Platz der Skulpturen“.
Bei kleinen Klang-Sessions sind die Teilnehmer mit Konzentration dabei. Einige Besucher sind durch die spannend anmutenden Klänge positiv überrascht!
12. Juni 2010,
LandschaftsKunstpfad Benther Berg:
Obwohl es für die Teilnehmer völlig ungewohnt ist, in der Natur zu malen, sind sie trotz des regnerischen Wetters gleich mit Eifer dabei, als sie die vorbereiteten Farben und Maluntergründe sehen.
Bei diesem ersten Termin am Benther Berg entstehen 5 Bilder und eine Skulptur, die die Künstler mit unterschiedlichen Klangelementen erweitern.
Es wird deutlich, dass die Teilnehmer das Arbeiten unter freiem Himmel genießen, denn sonst würden sie sich nicht so lange auf ihre Arbeit konzentrieren können.
Zum anderen bereichern die entstandenen Werke die Kulturlandschaft der Region Hannover. Spaziergänger und Radfahrer stoßen so „en passant“ auf Überraschendes und Unerwartetes.